Vereinsticket in der Presse

Das Thema des Jahres ist und bleibt Corona. Nach dem Lockdown und der Einschränkung weiter Teile des öffentlichen Lebens müssen sich sämtliche Branchen damit auseinandersetzen, wie sie mit der neuen Realität umgehen und den Betrieb wieder aufnehmen können. Das gilt auch für Sportvereine.

Scannen statt Schlange stehen

Während die hiesigen (Fußball-) Profiligen bereits wieder gestartet sind und ihre Saisons kürzlich zu Ende gebracht haben, beginnt der Neustart für die meisten Amateurclubs mit der bevorstehenden Spielzeit. Dabei gilt es, vielfältige Hygienevorgaben und weitere Regeln zu beachten, insbesondere:

  • Die Anzahl der Anwesenden Personen muss stets bekannt sein.
  • Die Kontaktdaten der Zuschauer müssen erfasst werden.
  • Die Kontaktdaten müssen datenschutzkonform für 30 Tage gespeichert werden, sodass das Gesundheitsamt im Fall der Fälle darauf zugreifen kann.
  • Die zulässige Gesamtpersonenzahl darf nicht überschritten werden.

Diese Vorgaben bereiten Vereinsvertretern Kopfzerbrechen. Schließlich ist ein ziemliches Chaos zu befürchten, wenn beim Einlass zu einem großen Sportereignis jeder Zuschauer zunächst seine Kontaktdaten per Kuli auf einen Zettel schreibt, der anschließend 30 Tage sicher verwahrt werden muss.

Trierer Traditionszeitung berichtet über Vereinsticket

Dass es anders geht, als Stift und Papier auszulegen, hat nun das Interesse etablierter Medien geweckt. Der Trierische Volksfreund hat am 24. August im Sportteil über unser Vereinsticket-System berichtet. Dabei hat die Zeitung ihren Artikel mit den Worten überschrieben: "Ein Code löst die Zettelwirtschaft ab".

Der Text macht damit auf, dass EURESA Mitgründer Gregor als Schiedsrichter für den FSV Trier-Tarforst aktiv ist. Nach einem Altherren-Fußballtraining kam er mit Vereinsvertretern ins Gespräch und berichtete ihnen von unserem ursprünglich für Schwimmbäder konzipierten, coronatauglichen Ticketsystem.

Schnell war klar, dass auch und gerade Sportvereine eine solche Lösung gut gebrauchen könnten. Nach einem Praxistest mit dem FSV Trier-Tarforst war klar, dass Vereinsticket genau auf die Bedürfnisse der Ehrenamtler abgestimmt ist. So sagte Dominik Lay, Finanzvorstand und Geschäftsstellenleiter des FSV Tarforst, dem Volksfreund: "Dadurch kommt es am Eingang zu keinen Wartezeiten und Schlangen, wenn Zuschauer per Hand ihren Namen, die Anschrift und Telefonnummer eintragen. Außerdem liegen uns die Daten in leserlicher Form vor und sie entsprechen den aktuellen Datenschutz-Bestimmungen."

Im weiteren Verlauf des Artikels gibt es eine schöne Beschreibung des Ticket-Reservierungs-Prozesses sowie einen kurzen Absatz über EURESA. Lesen lohnt sich also!

Wir freuen uns sehr über die Berichterstattung. Schließlich hoffen wir, zahlreichen Vereinen bei der Wiederaufnahme ihres Spielbetriebs zu helfen. Wer mehr über unser Vereinsticket-System erfahren will, ist hier richtig.

Ticketing, Fußball, Hygienekonzept, Presse

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